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Rundreise durch Vietnam und Kambodscha

Vietnam

Bei der Planung unserer zweiwöchigen Rundreise durch Vietnam haben wir uns nach vielen Recherchen dafür entschieden, Nord- und Zentralvietnam zu bereisen, da sich hier die schönsten Sehenswürdigkeiten befinden. Außerdem erschien uns Hanoi wesentlich sehenswerter als Ho Chi Minh City, da es noch voll von ursprünglichem Flair und nicht so modern ist. Bei der Entscheidung, ob wir in den noch zur Verfügung stehenden Tagen Sapa mit den Reisfeldern im Hochland von Vietnam oder stattdessen Angkor Wat in Kambodscha besuchen hat ganz klar letzteres gewonnen. Bei der Reisezeit haben wir uns hauptsächlich an der Halong Bay orientiert, die man am besten Ende März oder im Oktober bereist. Da im Herbst in der Kaiserstadt Hue allerdings Regenzeit herrscht, stand der Zeitpunkt der Reise ziemlich schnell fest. In Kambodscha ist es während dieser Zeit zwar ziemlich heiß, dafür sind aber in den Tempeln nicht die ganz großen Menschenmassen unterwegs und die Regenwahrscheinlichkeit ist ziemlich gering. Die Ausflüge und Transfers haben wir bereits im Vorfeld über die Hotels und TripAdvisor gebucht, für kürzere Touren nutzten wir die sehr günstigen Taxis.

Hanoi und Ninh Binh

Nach einem langen Flug kamen wir endlich in Hanoi an und warfen uns gleich mitten ins Getümmel. Die erste Herausforderung mussten wir schon an der ersten Straßenkreuzung meistern, nämlich die Straße zu überqueren ohne überfahren zu werden 🤣. Die ersten paar Versuche waren gar nicht so einfach, da Ampeln anscheinend nicht wirklich wichtig sind! Aber der Anweisung unseres Hotels folgend, dass wir einfach selbstbewusst zwischen den fahrenden Autos durchlaufen sollen, machten wir schnell Fortschritte. An typischen Sehenswürdigkeiten hat Hanoi nicht viel zu bieten, aber den Tempel im Hoan Kim See wollten wir auf jeden Fall besuchen. Wir erreichten ihn über die hübsche rote The Huc Brücke, die ebenfalls ein wundervolles Fotomotiv ist. Die Straßen der Altstadt sind die eigentliche Attraktion von Hanoi: hier erlebt man wirklich noch das ursprüngliche Vietnam!

In den Straßen von Hanoi

Als Abschluss des Tages setzten wir uns am See in ein Rooftop Café, um den chaotischen Verkehr besser beobachten zu können: jeder hupt unentwegt und es scheint, als ob alle fahren würden wie es ihnen gerade einfällt; irgendeine Art von Verkehrsregeln konnten wir beim besten Willen nicht erkennen!
Frisch ausgeruht starteten wir am nächsten Tag spontan einen Tagesausflug, den wir mit der Besichtigung des Tempels der Literatur in Hanoi begannen. Die große Anlage ist wirklich sehenswert und sollte bei keinem Hanoibesuch fehlen.

Eingang zum Tempel der Literatur

Tempel der Literatur

Weiter ging es in das historisches Hoa Lu, das 968 die Hauptstadt Vietnams war. Die wunderschönen relativ gut erhaltenen Tempel waren echt beeindruckend und der Rundgang dank unseres Guides sehr informativ und interessant.

Historisches Hoa Lu

Der letzte Halt an diesem Tag war Tam Coc, wo wir auf kleine Boote umstiegen, um zwei Stunden durch die sogenannte trockene Halong Bucht gefahren zu werden. Als erstes bekamen wir alle Schwimmwesten, obwohl der Fluss noch nicht mal einen halben Meter tief ist 🤣 und dann ruderte unser Bootsfahrer mit den Füßen (!) los. Zwischen den imposanten Karstfelsen bot sich uns eine magische Landschaft mit tiefgrünen Reisefeldern inklusive Ziegen, Schweinen und mehreren Höhlen, die wir mit dem Boot durchquerten.

Bootsfahrt in Tam Coc

Halong Bay

Am nächsten Morgen wurden wir mit dem Auto abgeholt und in etwa vier Stunden zur Halong Bay gefahren, wo an der Ablegestelle schon unser Schiff wartete, auf dem wir die Nacht verbrachten. Beim Betreten unserer Kabine waren wir völlig begeistert von dem Upgrade, das wir erhalten haben. Wir standen inmitten eines riesigen wunderschön eingerichteten Zimmers mit einer großen eigenen Terrasse davor.

Unsere Kabine 😍

Während der Einfahrt in die Halong Bucht wurde das Mittagessen serviert, dass wir immer wieder unterbrachen, um aus dem Speisesaal rauszulaufen und Fotos zu machen. Die Felsformationen waren unglaublich beeindruckend und einmalig in ihrer Schönheit. Nachdem wir unseren Ankerplatz für die Nacht erreicht hatten wurden wir mit kleinen Booten zur Tropfsteinhöhle Sung Sot gebracht. Nach etwa 150 Stufen erreichten wir den Eingang zu einer winzigen Höhle, die wir relativ schnell durchquerten und durch einen Durchbruch verließen. Der zweite Raum war schon wesentlich beeindruckender und voller schöner Fotomotive. Nach einem weiteren kleinen Tunnel fanden wir uns in der größten Tropfsteinhöhle wider, die wir jemals gesehen hatten. Die Ausmaße des Raumes und die vielen Felsgebilde waren schlicht atemberaubend.

Tropfsteinhöhle mitten in der Halong Bay

Nach einem teils leckeren Abendessen, bei dem uns allen ernstes auch Ente mit Kartoffelpüree serviert wurde, wurde mein Mann auf dem Zimmer noch von unserer Reiseleiterin Zoe mit Kuchen und Coktail beschenkt, da er am nächsten Tag (!) Geburtstag hatte 😊. Nach dieser wirklich netten Überraschung verbrachten wir die Zeit bis nach Mitternacht auf unserer tollen Terrasse. In der Nacht mussten wir leider zu unserem Erschrecken aber auch feststellen, dass das ganze Meer um uns herum voller Müll und auch toter Fische war!

Sonnenaufgang in der Halong Bay

Am nächsten Morgen wurden wir von einem traumhaften Sonnenaufgang direkt vor unserem Panoramafenster geweckt. Noch vor dem Frühstück starteten wir zu einem kurzen Ausflug zur sogenannten Luon Cave. Dabei handelt es sich um eine kleine kreisförmige von Karstfelsen umgebene Bucht, die man durch einen kleinen Durchbruch befahren kann. Mein Mann entschied sich dafür, die Bucht mit dem Kajak zu befahren, ich nutzte dafür lieber das größere Bambusboot. Überall in den Bäumen, von denen die Felsen bewachsen sind turnten kleine Affen um uns herum 😍, was den Ausflug zu einem tollen Erlebnis machte.

Mitten in der Halong Bay

Wieder zurück auf dem Schiff fuhren wir während des Frühstücks zurück durch die Bucht zu unserem Ausgangspunkt und genossen auf dem letzten Stück der Fahrt auf dem Sonnendeck die faszinierende Landschaft um uns herum. Wieder zurück in Hanoi hatten wir am Flughafen leider eine mehrstündige Wartezeit, die allerdings unglaublich schnell verging. Gegen 22 Uhr erreichten wir endlich unser Hotel in der alten Kaiserstadt Hue.

Kaiserstadt Hue

Am nächsten Morgen begrüßte uns ein traumhafter Tag mit strahlend blauem Himmel. Unser gebuchter Guide holte uns nach dem Frühstück ab und brachte uns zuerst zu einem kleinen ursprünglichen Dorf ganz in der Nähe, in dem morgens täglich ein traditioneller Markt stattfindet. Der Einblick in das Dorfleben war einzigartig und mit Sicherheit auch unvergesslich! Gleich neben dem Markt konnten wir anschließend auch noch die wunderschöne alte Brücke Than Toan bestaunen.

Traditioneller Markt Nähe Hue

Than Toan Brücke

Nach dieser einmaligen Erfahrung fuhren wir weiter zur siebenstöckigen Mu Pagode, die umgeben von faszinierenden Gebäuden auf einem kleinen Hügel thront und bei keinem Besuch in Hue fehlen sollte. In dem buddhistischen Kloster, das sich direkt an die Pagode anschließt sind auch immer Mönche anzutreffen!

Mu Pagode in Hue

Von hier aus starteten wir nach dem Rundgang mit einem kleinen Boot auf dem Parfümfluss Richtung Zitadelle. Am Eingang kann man ein günstiges Kombiticket erwerben, das gleichzeitig auch für zwei Königsgräber gültig ist. Nach der Besichtigung des ersten Bereiches der Zitadelle machten wir einen Abstecher zum Wohnhaus der Kaisermutter, der sich mehr als gelohnt hat! Wieder zurück auf dem Hauptgelände betraten wir die Verbotene Stadt und kamen aufgrund der vielseitigen und beeindruckenden Architektur aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Ein Gebäude war schöner als das andere. Die Erzählungen unseres Guides machten das Erlebnis perfekt!

Eingangstor zum Wohnbereich der Mutter des Kaisers

 

Im Wohnbereich der Kaisermutter

Verbotene Stadt von Hue

Nach einer kurzen Fahrt in die Berge von Hanoi betraten wir die erste riesige Grabanlage. Wir gelangten durch mehrere farbenprächtige Tore, unzählige Treppen, wunderschön bepflanzte und mit Teichen versehene Gärten zum Grab des zweiten Kaiser Ming Mang. Auf dem Weg dahin erklärte uns unser Guide, dass Drachen nur in Filmen Flügel hätten! Ob er das wohl ernst meinte 🤣?

Grabanlage von Ming Mang

Nur wenige Fahrtminuten entfernt erreichten wir als Abschluss des Ausfluges die Grabanlage des zwölften Kaiser Khai Dinh, die unterschiedlicher nicht hätte sein können. Das vergleichsweise kleine Areal ist komplett in weiß, grau und schwarz gestaltet, aber trotzdem sehr imposant. Umso überraschter waren wir, als wir den Grabraum betraten, der mit unzähligen bunten Fliesen und Malereien ausgestattet ist!

Grabanlage von Khai Dinh

Wieder zurück im Hotel ließen wir uns nach einer kleinen Pause das wohlverdiente Abendessen schmecken. Da in unserem Hotel ein kostenloses Shuttle zum Nightmarket angeboten wurde machte wir noch einen Abstecher in die Stadt. Der Markt, der jedes Wochenende stattfindet bot uns interessante Einblicke in die Kultur und ist auf jeden Fall zumindest einen kurzen Besuch wert.

Der Weg nach Danang

Nach dem Frühstück erwartete uns bereits der Fahrer vom Vortag, um uns in etwa drei Stunden nach Da Nang zu bringen. Auf dem Weg dorthin wollte er uns einige Sehenswürdigkeiten zeigen. Der erste Stopp nannte sich Elefanten Wasserfall und wir erwarteten Spektakuläres. Nach der Fahrt auf einem kleinen Waldweg bezahlten wir Eintritt und marschierten ein Stück zu Fuß weiter. Am Ziel angekommen staunten wir nicht schlecht! Wir befanden uns an einem kleinen Fluss, an dem aus Steinen ein Elefant gebaut wurde 😂! Obwohl es nun nicht ganz das war, was wir erwartet hatten, ist es dennoch ein ganz netter Stopp auf dem Weg Richtung Süden.

Elephant Waterfall

Die Lap An Lagune erwartete uns mit einem schönen Bergblick, vielen Austernbänken und einer kleinen Sandbank. Hier waren wir praktisch schon fast am Wolkenpass, der zwar eine nette aber keineswegs spektakuläre Aussicht bot. Kurz nach der Ankunft in Da Nang hielten wir kurz an einem kleinen Hafen, der mit unzähligen großen hölzerner Fischerbooten gefüllt war und ein schönes Fotomotiv bot.

Lap An Lagune

Danang

Im Hotel direkt am China Beach angekommen verbrachten wir den Rest des Tages am traumhaft schönen Strand. Abends wurden wir zum ersten Mal damit konfrontiert, dass man in dieser Region bis halb zehn Uhr abends mit dem Essen fertig sein muss, weil dann alle Restaurants schließen, und dass eine Reihenfolge beim Servieren schlichtweg nicht besteht 🤣, selbst wenn man die Vorspeise zwanzig Minuten vor dem Hauptgang bestellt! Wir hatten uns entschieden, ein traditionelles Restaurant inklusive kleiner Plastikstühle zu besuchen. Das Essen war zwar wirklich kein Highlight, dafür war der Abend aber sehr lustig. Ein Gericht wollten sie uns partout nicht servieren, weil es für Europäer zu scharf sei. Erst nach wiederholtem Bitten haben wir es endlich bekommen und es war eigentlich nicht schlimm! Allerdings war dem Kellner im Gegensatz zu meinem Mann die Chili auf der Beilage viel zu scharf 😂. Da es noch früh war fuhren wir mit dem Taxi zur Drachenbrücke in die Stadt, die am Wochenende immer um 21 Uhr Wasser und Feuer speit. In den Straßen an der Brücke wurde Musik gespielt und die Menschen tanzten und feierten – es war eine tolle Atmosphäre, in der wir den Abend ausklingen ließen.

Drachenbrücke in Da Nang

Den nächsten Tag begannen wir ganz entspannt am Strand bevor wir am späten Nachmittag das Hotelshuttle nach Hoi An nutzten. Um die bildhübsche sehr gut erhaltene Altstadt besichtigen zu können mussten wir erstmal Eintritt bezahlen. Dafür bekamen wir allerdings auch einen Plan mit allen Sehenswürdigkeiten des Bilderbuch-Städtchens, das zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Besonders schön fanden wir die japanische Brücke, die das Wahrzeichen von Hoi An ist und die verschiedenen bunten Versammlungshallen!

Japanische Brücke

Versammlungshalle in Hoi An

Am Morgen wurden wir von einem traumhaften Sonnenaufgang geweckt 😍. Mit bester Laune fuhren wir nach dem Frühstück zur Linh Ung Pagode. Die Anlage mit den vielen Tempeln, Statuen, Lotusblütenteichen und Bonsais ist wirklich wunderschön und bietet zudem traumhafte Ausblicke auf Da Nang. Angekommen auf dem Hauptplatz standen wir vor einer fast 70 Meter hohen weißen Buddhastatue! Als wir die Treppen vor der Statue nach unten liefen, um den Ausblick zu genießen, wurden wir als Krönung auch noch von einer Affenfamilie 🐒 empfangen. Den Nachmittag verbrachten wir ganz entspannt am Strand.

Lady Buddha der Linh Ung Pagode

Und schon war er gekommen, der letzte Tag in Vietnam. Da unser Flug erst abends ging nutzten wir die Zeit und schnappten uns für etwa fünf Euro ein Taxi zu den Marble Mountains. Mit dem Ticket erhielten wir eine detaillierte Karte mit allen Sehenswürdigkeiten des Thuy Son Berges. Bergauf nutzten wir den Lift und wurden von einer atemberaubenden Aussicht auf die anderen Marble Mountains empfangen.

Aussicht auf die Marble Mountains

Vorbei an vielen Statuen und bunten Pagoden erreichten wir die erste Höhle Tang Chon, deren Eingang etwas versteckt hinter einem kleinen Tempelgebäude liegt. Die nächste auf dem Rundweg war die Thong Cave, in deren Inneren wir nach oben zu einem Aussichtspunkt geklettert sind. Von hier aus folgten wir dem Weg weiter und gelangten so über eine einfache Treppe wieder nach unten zur Tam Thai Pagode. Von dieser führten drei kurze Wege zu den weiteren Sehenswürdigkeiten. Wir liefen zuerst zur Tam Tom Pagode, die nichts Besonderes ist, aber der Weg ist ja auch nicht weit. Der zweite Pfad führte uns zur relativ unspektakulären und sehr kleinen Höhle Linh Nham. Als Abschluss haben wir uns das Highlight aufgespart, die Huyen Khong Höhle, die auf den ersten Blick sehr klein wirkt, aber links einen versteckten Durchgang zu einem weiteren Raum hat. Als wir diesen betraten blieben wir erst einmal kurz stehen, um den Anblick zu genießen! In der Decke befinden sich zwei große Löcher, durch die Lichtstrahlen in die Höhle fallen, die den Statuen und Tempelchen etwas Magisches verleihen. Der Rückweg führte uns zurück zur ersten Höhle und in drei Minuten die Treppen bis nach unten. Hinter unserem Startpunkt am Lift erkundeten wir noch eine weitere sehenswerte Höhle. Am Phu selbst war zwar eher unscheinbar, aber die Treppen nach oben zu einem Aussichtspunkt mit unzähligen Buddhas waren wundervoll. Da wir leider keine Turnschuhe dabei hatten mussten wir die Stufen barfuß erklimmen ☺️, was wunderbar funktionierte.

Eingang zur Huyen Khong Höhle

Huyen Khong Höhle

Nach dieser wirklich eindrucksvollen Tour legten wir noch eine kleine Pause am Strand ein und schon ging es zum Flughafen, wo zu meinem Entsetzen und zur Freude meines Mannes eine uralte Propellermaschine auf uns wartete, um uns nach Siem Reap zu bringen 😳.

 

  1. Liebe Tina,
    das mit dem Straßenverkehr kann ich munter nachvollziehen! Eigentlich muss man nur in konstanter Geschwindigkeit geradlinig über die Straße gehen.
    Ninh Binh hab ich mal fürs nächste Mal notiert.
    Liebe Grüße

    Alex

    • Bettina Kainz

      Das war echt eine Erfahrung wert 🤣
      Ninh Binh besitzt wirklich eine grandiose Landschaft und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

  2. Ina

    Danke für den schönen Bericht und die tollen Fotos. Macht wirklich Lust die Koffer zu packen, von Vietnam habe ich bisher nur Gutes gehört.

    Lg aus Norwegen
    Ina

  3. Liebe Tina,
    ein wirklich toller Beitrag. Ich möchte ja auch unbedingt nach Vietnam! So viele schöne Orte, die teilweise echt unglaublich aussehen. Ich verfolge euch ja laufend auf Instagram und hab dort schon die vielen schönen Fotos bewundert!
    Liebe Grüße
    Ines

  4. Liebe Tina,
    ein sehr informativer und ausführlicher Bericht. Wir halten uns beim Übergang der Strassen auch immer an die Regel „Geh, wenn die Einheimischen gehen“.
    Eure Kabine auf dem Schiff ist ja der Hammer!
    Lg Miriam

  5. Wahnsinn wie viel ihr erlebt habt! Mein Highlight ist auch eure Kabine auf dem Schiff😍 Sehr schade nur, dass das Meer so verdreckt ist.

    • Bettina Kainz

      Das hat uns auch schockiert – mitten in einem Weltkulturerbe!

  6. Die Natur sieht echt atemberaubend aus. Asien steht schon solange auf meiner Reiseliste. Was mich bis jtzt immer davon abgehalten hat, war der lange Flug dahin.

    • Bettina Kainz

      Das ist schon ein echt langer Flug. Ich verschlafe ja glücklicherweise alle Flüge immer 🤣.

  7. Vietnam steht definitiv bei mri auf der Liste in den nächsten Jahren, ursprünglich allerdings NUR wegen der Sơn-Đoòng-Höhle. Wenn ich mir den Bericht so ansehe wird es aber wohl ein etwas ausgedehnterer Urlaub. Die Halong Bucht möchte ich definitiv auch gerne sehen. Landschaftlich schaut das alles sehr schön aus. Danke für’s zeigen!

    • Bettina Kainz

      Ich dachte ehrlich nicht, dass Vietnam so schön ist, obwohl ich viele Reiseführer gelesen hatte. Es lohnt sich bestimmt, mehr Zeit einzuplanen und wenn möglich auch noch in Angkor Wat einen Zwischenstopp einzulegen.

  8. Wow, da habt ihr jede Menge erlebt! Mir hatte in Vietnam Hue ganz besonders gefallen. Hoi An fand ich zu touristisch. Leider konnten wir, aus zeitlichen Gründen, die Halong Bay nicht bereisen. Das würde ich noch sehr gerne sehen. Nord-Vietnam fehlt uns noch komplett. Toller Artikel, Danke dafür.
    Liebe Grüße, Selda

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